Felix Mendelssohn Bartholdy: Magnificat
Peteris Vasks: Da Pacem
Felix Mendelssohn Bartholdy: 42. Psalm “Wie der Hirsch schreit”
Felix Mendelssohn Bartholdy: Magnificat
Peteris Vasks: Da Pacem
Felix Mendelssohn Bartholdy: 42. Psalm “Wie der Hirsch schreit”
19 Uhr: Konzert, Kantaten 1,5,6
MarienKantorei, Prenzlberger Singvögel
(Leitung: Elke Schneider)
capella vitalis berlin
Viola Blache (Sopran)
Julienne Mbodjé (Alt)
Stephan Gähler (Tenor)
Bruno Meichsner (Bass)
Marie-Louise Schneider (Leitung)
Eintritt: 25 / 20 / 10 €
12.12.2026
J. S. Bach: Weihnachtsoratorium
16 Uhr: Szenisches Weihnachtsoratorium
mit Kindern und für Kinder
Fassung von Peter Jordan und Marie-Louise
Schneider
Schauspielgruppe, Kinderkantorei und
Chorteam der esbm, Kinderchor
St. Bartholomäus (Leitung: Friederike Nöhring),
MarienKantorei, capella vitalis berlin, Julienne
Mbodjé (Alt), Bruno Meichsner (Bass),
Marienkantorin Marie-Louise Schneider
(Leitung)
Johann Sebastian Bach
Weihnachtsoratorium, Teile I-III
FAMILIENKONZERT (ca. 45 Minuten)
Kantorei Passion
Barockorchester Aris & Aulis
Solist:innen
Leitung: Johannes Stolte
Hinweise zum Konzertbesuch:
Der Einlass für das Konzert beginnt um 13.40 Uhr. Es besteht freie Platzwahl, bitte seien Sie rechtzeitig vor Beginn des Konzertes da.
Private Ton- und Filmaufnahmen während des Konzertes sind nicht gestattet.
Tickets: https://eveeno.com/de/event-search?period=future&term=kght
Johann Sebastian Bach
Weihnachtsoratorium, Teile I-III
Kantorei Passion
Barockorchester Aris & Aulis
Solist:innen
Leitung: Johannes Stolte
Hinweise zum Konzertbesuch:
Der Einlass für das Konzert beginnt um 15.15 Uhr. Es besteht freie Platzwahl, bitte seien Sie rechtzeitig vor Beginn des Konzertes da.
Die Gesamtdauer des Konzertes beträgt etwa 1 Stunde und 30 Minuten, es gibt keine Konzertpause.
Private Ton- und Filmaufnahmen während des Konzertes sind nicht gestattet.
Tickets: https://eveeno.com/de/event-search?period=future&term=kght
Johann Sebastian Bach
Weihnachtsoratorium, Teile I-III
Kantorei Passion
Barockorchester Aris & Aulis
Solist:innen
Leitung: Johannes Stolte
Hinweise zum Konzertbesuch:
Der Einlass für das Konzert beginnt um 15.15 Uhr. Es besteht freie Platzwahl, bitte seien Sie rechtzeitig vor Beginn des Konzertes da.
Die Gesamtdauer des Konzertes beträgt etwa 1 Stunde und 30 Minuten, es gibt keine Konzertpause.
Private Ton- und Filmaufnahmen während des Konzertes sind nicht gestattet.
Tickets: https://eveeno.com/de/event-search?period=future&term=kght


KALIT 26 will sich unter dem Motto THE FUTURE OF MELANCHOLY / DIE ZUKUNFT DER MELANCHOLIE einem besonderen Jubiläum widmen, dem 400. Todestag von John Dowland, Komponist und Meister der musikalischen Melancholie. Gemeinsam mit Gästen und Künstlern aus der Uckermark und Berlin lässt das Festival nicht nur die Musik John Dowlands erklingen, sondern will die kreative Kraft der Melancholie befragen. Damit ist Dowland auch für die Uckermark relevant, die in Antje Rávik Strubels Roman „Blaue Frau“ als „Gegend voller Schwermut. Voll Melancholie“ beschrieben wurde. Worin bestehen die Möglichkeitsräume einer Landschaft, die melancholische Perspektiven jenseits der urbanen Räume und ihrer Krisen eröffnet? Solchen Fragen will das KALIT 26 nachgehen.
Wer einmal durch den Park, die kleinen Waldabschnitte und an den Feldrändern des Gutshaus Friedenfeldes gewandelt ist, wird die Worte von Antje Rávik Strubel verstehen und spüren – denn die Ruhe und die Weite die das einstige Gutshaus der von Arnims umgibt, ist voller Melancholie. Gemeinsam mit Sophie Rois, Monika Rinck, dem Ensemble Quillo und Studierenden der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch wollen wir diesem Gefühl nachgehen und beziehen uns dabei auf den vielleicht größten Melancholiker der Musikgeschichte: John Dowland. Der Lautenist, der wie viele seiner seiner Zeitgenossen im Beginnenden 17. Jahrhundert die eigene Innerlichkeit entdeckte, drückte dieses Gefühl auf eine einzigartige Art und Weise aus, dass sie nicht nur im England und Europa seine Zeit großen Anklang fand, sondern bis heute in den Menschen nachhallt.
Robert Burton hat dem Epochensignum der Schwermut im Jahr 1621 mit „The Anatomy of Melancholy“ ein berühmtes, bis heute immer wieder aufgelegtes Buch gewidmet. John Dowland benötigte zum Ausdruck dieses Lebensgefühls nur ganze vier Noten. Mit dem berühmten fallenden Tränenmotiv des diatonisch absteigenden Tetrachords schuf er ein Markenzeichen nicht nur seiner eigenen künstlerischen Persönlichkeit, sondern ein Emblem des ganzen elisabethanischen Zeitalters.
Dowlands Ayres sind einer der größten Schätze der britischen Musikgeschichte und Startpunkt einer Musiktradition des „Liedermachens“, die sich bis in die Neuzeit hindurchzieht und im Liverpool der 1960er Jahre einen weiteren Höhepunkt erreichte. Die „Fab Four“ lösten, wie Dowland zu Beginn des 17. Jahrhunderts, eine Welle der Euphorie aus und schufen ikonische Melodien, die heute zum festen Kanon gehören und Musiker*innen aller Genres begeistern. Im Abendkonzert beim diesjährigen KALIT Festival wollen wir zusammen mit der capella angelica diese beiden bedeutenden Punkte britischer Musik zusammenbringen. In der untergehenden Abendsonne treffen in der alten Maschinenhalle Neudorf Hits der Beatles auf die melancholische Musik John Dowlands.
Johanna Kaldewei (Sopran), Paula Nilse (Alt), Shimon Yoshida (Tenor), Bruno Meichsner (Bass), Bach-Chor, Bach-Collegium, Leitung: Achim Zimmermann, Orgel: Sebastian Heindl
Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche | Eintritt frei.
J. S. Bach | Kantate Nr. 22
Jesus nahm zu sich die Zwölfe
Paula Nilse (Alt),
Joo-hoon Shin (Tenor)
Bruno Meichsner (Bass)
Bach-Chor, Bach-Collegium
Leitung: Achim Zimmermann,
Orgel: Sebastian Heindl, Liturgie: Pfarrerin Kathrin Oxen
Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche | Eintritt frei.
Wolfgang Jacobi, ein Rügener Komponist und Maler
Gespräch, Musik, Zeichnungen, Rezepte
Mit seinem Enkel Dr. Andreas Ullrich
Bruno Meichsner: Bariton
Valentin Butt: Akkordeon
Andreas Skouras: Klavier
Inkl. einem Glas Sekt und einem Stück Kuchen, gebacken nach dem Rezeptbuch der Familie Jacobi.
Wolfgang Jacobi (geboren 1894 in Bergen auf Rügen) war ein deutscher Komponist, Musikpädagoge, Autor und Kulturorganisator. Er galt als Vertreter des Neoklassizismus oder als „moderner Klassiker“.
Das kompositorische Schaffen von Jacobi umfasst Instrumentalwerke sowie Vokalwerke unterschiedlicher Gattungen und Formen. Insgesamt schrieb er ca. 200 Kompositionen, von denen nur etwa die Hälfte erhalten ist.
Sein der Musiktradition verbundener Stil zeugt von formaler Ausgeglichenheit und Klarheit, die Harmonik ist noch tonal, aber stark erweitert. Jacobi strebte nach einer geistvoll-unterhaltenden Musik, die nicht leicht, aber für den Hörer erschließbar sein sollte.
Wolfgang Jacobi starb im Alter von 78 Jahren in seinem Haus in München.
ab 15 Euro
Preisträgerkonzert “HAYDN MEETS MOZART”
Benefizkonzert zugunsten des Vereins „START-Stipendium“ im MOZARTHAUS VIENNA
Der deutsche Bariton Bruno Meichsner ging beim „7. Internationalen Haydn Gesangswettbewerb für klassisches Lied und Arie 2025“ in Rohrau gleich als dreifacher Preisträger hervor: er gewann nicht nur den begehrten 1. Preis sowie den Publikumspreis, sondern auch jenen Sonderpreis in Form eines Konzertengagements, welcher ihn an diesem Abend, gemeinsam mit dem gefragten Liedbegleiter Pantelis Polychronidis, ins Mozart Haus Vienna führt.
Das Publikum darf den aufstrebenden Sänger auf seinem Streifzug durch das facettenreiche Lied- und Arienschaffen der Wiener Klassik begleiten! Wir freuen uns außerdem auf ein Wiedersehen mit Publikumsliebling Ildikó Raimondi, die als kulturelle Botschafterin des Mozarthauses auch mit der einen oder anderen musikalischen Kostprobe des Genius Loci aufwarten wird.
J. S. Bach | Kantate Nr. 197
Gott ist unsre Zuversicht
Christina Germolus (Sopran), Henriette Gödde (Alt), Bruno Meichsner (Bass), Bach-Chor, Bach-Collegium, Leitung: Achim Zimmermann, Orgel: N.N., Liturgie: N.N.
Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche | Eintritt frei.
G. Ph. Telemann | Kantate TVWV 1:1074
Machet die Tore weit
Johanna Kaldewei (Sopran), N. N. (Tenor), Bruno Meichsner (Bass), Bach-Chor, Bach-Collegium, Leitung: Achim Zimmermann, Orgel: Sebastian Heindl, Liturgie: Pfarrerin Dr. Sarah-Magdalena Kingreen
Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche | Eintritt frei.
J. S. Bach | BWV 232
Messe in h-Moll
Marie Luise Werneburg (Sopran), Susanne Langner (Alt), Shimon Yoshida (Tenor), Bruno Meichsner (Bass), Bach-Chor, Bach-Collegium, Leitung: Achim Zimmermann
Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche
Christina Germolus (Sopran)
Ralph Eschrig (Tenor)
Bruno Meichsner (Bass)
Bach-Chor, Bach-Collegium
Leitung: Achim Zimmermann
Orgel: Sebastian Heindl
Liturgie: Pfarrerin Kathrin Oxen
Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche
Dieses Konzert der Objects-of-Interest-Reihe stellt einen sehr persönlichen Beitrag der jungen Musiker*innen dar. Inspiration für das Programm ist ein Gegenstand, der auf besondere Weise die scheinbar sehr kulturspezifische und zugleich universell menschlich und verbindend wirkende Kraft von Kunstgegenständen in sich birgt.
Am Ende des Konzerts ist das Publikum eingeladen, miteinzustimmen und die Wirkung des Objekts auf Körper und Geist sich entfalten zu lassen.
Samstag, 27. September 2025
PHILHARMONIE BERLIN, Kammermusiksaal
20:00 Uhr
PROGRAMM
Maria Herz (1878-1950) Rundfunkmusik für 8 Instrumente (1931)
Allegro – Andantino – Allegretto – Allegro giocoso
Paul Hindemith (1895-1963) Anekdoten für Radio. 3 Stücke für 5 Instrumente (1925)
Scherzando – Langsame Achtel – Lebhafte Halbe
– Pause –
Boris Blacher (1903-1975)Die Flut op. 24 (1946)
Funkoper
Libretto: Heinz von Cramer nach der Erzählung
„L’épave“ (Das Wrack) von Guy de Maupassant
Radiosprecher: Stefan Lang
Das Mädchen: Josefine Göhmann (Sopran)
Der junge Mann: Miloš Bulajić (Tenor)
Der Fischer: Bruno Meichsner (Bariton)
Der alte Bankier: Simon Robinson (Bass)
Kammerchor Vokalensemble
Dirigent: Jürgen Bruns
Kammersymphonie Berlin
Thoma Jaron-Wutz, Tenor
Bruno Meichsner, Bariton
Lucas Huber Sierra, Hammerklavier
Sonntag 13. Juli 2025 19 Uhr
Lindenkirche, Berlin-Wilmersdorf
Georg Friedrich Händel: Messiah
Eva Friedrich Sopran
Sophie Catherin Alt
Mark Heines Tenor
Bruno Meichsner Bass
Leo-Kestenberg-Kammerorchester und Gäste
(Alexander Ramm, Einstudierung)
Christian Bährens Leitung
Samstag 12. Juli 2025 19 Uhr
Lindenkirche, Berlin-Wilmersdorf
Georg Friedrich Händel: Messiah
Eva Friedrich Sopran
Sophie Catherin Alt
Mark Heines Tenor
Bruno Meichsner Bass
Leo-Kestenberg-Kammerorchester und Gäste
(Alexander Ramm, Einstudierung)
Christian Bährens Leitung